Eine bestandene B2 oder C1 telc Sprachprüfung ist zwar zwingende Voraussetzung für die Beantragung der Approbation, bedeutet jedoch im klinischen Alltag nicht, dass die Kommunikation im Rahmen der Patientenversorgung reibungslos stattfindet.

Es besteht die Gefahr von folgenschweren Mißverständnissen und damit auch ernsten Konsequenzen für Patienten und fremdsprachige Ärzte.

Darüber hinaus belastet der immense Mehraufwand für Korrekturen und Überprüfungen die sowieso schon angespannte Personalsituation im Krankenhaus.

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