P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft eG

Seminare

EKG - Theorie & Praxis (I)

20.02.2010 - 01.12.2010

Praxisseminar für Krankenpflegepersonal, Arzthelferinnen und MTAs auf Stationen, aus Funktionsdiensten und Notaufnahmen. (Grundlagen des EKG, Technische Entwicklung der Elektrokardiografie, Elektrophysiologie der Herzerregung, ...)

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EKG - Theorie & Praxis (II)

20.02.2010 - 06.11.2010

Praxisseminar für Krankenpflegepersonal, Arzthelferinnen und MTAs auf Stationen, aus Funktionsdiensten und Notaufnahmen. (Praxis des Belastungs-EKG, Personelle, technische und medizinische Voraussetzungen, ...)

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EKG - Theorie & Praxis (III)

10.07.2010 - 01.12.2010

Praxisseminar für Krankenpflegepersonal, Arzthelferinnen und MTAs auf Stationen, aus Funktionsdiensten und Notaufnahmen. (Praxis des Langzeit-EKG, Technische Voraussetzungen Funktion und Arbeitsweise eines Langzeit-EKG-Analysesystems, ...)

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Kardiologie intensiv und interaktiv

07.09.2010

Zusätzlich und in Ergänzung zu unserem Seminarprogramm EKG - Theorie und Praxis bieten wir, auf Anregung und Wunsch der bisherigen Seminarteilnehmer, erneut in diesem Jahr drei Kardiologietage an. Sie haben die Möglichkeit, Ihr vorhandenes Wissen gezielt innerhalb der 3 Tage aufzufrischen und zu erweitern. Das Erlernte setzen Sie dann in kleinen Gruppen im Workshop direkt um.

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Personalführung - vom souveränen Umgang miteinander!

07.09.2010

Mit unseren neuen Seminaren möchten wir unterschiedliche
Zielgruppen in den Einrichtungen des Gesundheitswesens
ansprechen.

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Konfliktmanagement - Teamorientierte Lösungen finden!

08.09.2010

Mit unseren neuen Seminaren möchten wir unterschiedliche Zielgruppen in den Einrichtungen des Gesundheitswesens ansprechen.

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Zeitmanagement - Organisation der eigenen Person

09.09.2010

Mit unseren neuen Seminaren möchten wir unterschiedliche
Zielgruppen in den Einrichtungen des Gesundheitswesens
ansprechen.

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Tag des Managements

15.09.2010

In jedem Team ergeben sich gruppendynamische Spannungsfelder. Konflikte frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu intervenieren muss unser klares Ziel sein. Dabei spielen Fremdbild und Eigenwahrnehmung eine wichtige Rolle. Sie lernen die unterschiedlichen Konfliktarten und die entsprechenden Lösungsstrategien dazu kennen.

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Diätetik in der Gemeinschaftsverpflegung

15.09.2010

Die Pflichten der Verantwortlichen in der Gemeinschaftsverpflegung sind umfangreich und können nur mit qualifizierten und engagierten MitarbeiterInnen umgesetzt werden. Deshalb sind laufende Fort- und Weiterbildungen ein Muss, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.

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Optimierung der Sterilgutversorgung

23.09.2010

Die detaillierte Analyse von Aufbereitungsprozessen und Sterilgutlogistik ist die Voraussetzung für die Optimierung der Sterilgutversorgung. Obwohl Optimierung immer ein Kompromiss aus konkurrierenden Anforderungen ist, erschließen sich durch systematisches Vorgehen viele Möglichkeiten
zur Qualitätsverbesserung und Kostenersparnis.

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Aktuelle Trends der betrieblichen Altersvorsorge im Gesundheitsmarkt

28.09.2010

Die betriebliche Altersversorgung im Gesundheitsmarkt bietet bei intelligenter Anwendung enorme Chancen. Diese Chancen zu erkennen und für Ihr Unternehmen zu nutzen, stellt eine Herausforderung dar. Wir wollen Ihnen hier praktische Lösungsansätze aufzeigen. Gemeinsam mit Experten aus Politik und Versorgungsmanagement möchten wir Ihnen die Möglichkeiten einer win-win-Situation anhand einer Fallstudie aufzeigen.

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Ökonomisierungseffekte Case Management

29.09.2010

Für die qualitativ hochwertige und ökonomische Versorgung der Patienten zu jedem Zeitpunkt ihres Genesungs- bzw. Versorgungsweges, wird Case  Management mehr und mehr in Kliniken eingesetzt. Der Einsatz sieht in der Praxis ganz unterschiedlich aus.

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Kennzahlen der Küche

26.10.2010

Vermehrt treten heute typische Managementaufgaben für die Küchenleitungen der Gemeinschaftsverpflegung in den Vordergrund deren Handelns. Möglichst kostengünstig beste Verpflegungsleistungen zu erbringen und das unter Einhaltung von Zielbudgets ist, neben der Gewähr von Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Drittanbietern, mit oberstes Gebot.

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Kennzahlen der Küche

27.10.2010

Vermehrt treten heute typische Managementaufgaben für die Küchenleitungen der Gemeinschaftsverpflegung in den Vordergrund deren Handelns. Möglichst kostengünstig beste Verpflegungsleistungen zu erbringen und das unter Einhaltung von Zielbudgets ist, neben der Gewähr von Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Drittanbietern, mit oberstes Gebot.

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Führen mit klaren Werten

28.10.2010

Ob wir es wollen oder nicht, wir müssen uns entscheiden, um handeln zu können. Nun geht es um die Entscheidung: Was sind die Kriterien unserer Entscheidung?

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Kennzahlen der Küche

28.10.2010

Vermehrt treten heute typische Managementaufgaben für die Küchenleitungen der Gemeinschaftsverpflegung in den Vordergrund deren Handelns. Möglichst kostengünstig beste Verpflegungsleistungen zu erbringen und das unter Einhaltung von Zielbudgets ist, neben der Gewähr von Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Drittanbietern, mit oberstes Gebot.

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Hygiene in Wohngruppen

03.11.2010

Die TeilnehmerInnen erhalten einen Überblick über die aktuellen Anforderungen an die Hygiene in Wohngruppen. Sie werden in die Lage versetzt, ein Hygienekonzept für ihre jeweiligen Wohngruppen zu erarbeiten, das den gesetzlichen Anforderungen entspricht und den familienähnlichen Charakter der Wohngruppen dennoch erhält.

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Der neue Expertenstandard Ernährung

04.11.2010

Im Seminar wird der Expertenstandard inhaltlich vorgestellt. Es werden Möglichkeiten eines bedarfs- und bedürfnisgerechten Angebots an Speisen und Getränken diskutiert, die einer Mangelernährung vorbeugen bzw. einem bereits bestehenden Ernährungsdefizit entgegenwirken können.

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Teamentwicklung – Werte und Wertrangordnung

10.11.2010

Teams, in denen alle das Gleiche denken und fühlen, bereiten kaum Probleme. Sie sind pflegeleicht. Allerdings sind solche homogenen Gruppen wenig kreativ, weil die Energie erzeugende Spannung eben fehlt...

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Tag der Pflege

17.11.2010

Der Aufbau der Expertenstandards gestaltet sich immer
ähnlich. Welche Grundlagen müssen Mitarbeiter kennen, um
die Anforderungen in der Pflegepraxis umsetzen zu können?

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Küche in Senioreneinrichtungen

18.11.2010

Die Speisenversorgung in Eigenregie ist in der Regel ein wichtiges Marketing-Instrument und somit eine der wichtigsten Visitenkarten der Einrichtung. Damit die Küchenleitung den ständig neuen wirtschaftlichen, wie auch leistungsorientierten Anforderungen gewachsen ist, sind permanente Anpassungen erforderlich.

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Wirtschaftlichkeit der Speisenversorgung

19.11.2010

Die Speisenversorgung in Eigenregie ist in der Regel ein wichtiges Marketing-Instrument und somit eine der wichtigsten Visitenkarten der Einrichtung. Damit die Küchenleitung den ständig neuen wirtschaftlichen, wie auch leistungsorientierten Anforderungen gewachsen ist, sind permanente Anpassungen erforderlich.

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Moderne Methoden des Stressmanagements

25.11.2010

 "Stress im Job und trotzdem gesund bleiben“ – wie geht das? Was können Beschäftigte tun, um sich vor Stress zu schützen und gesund zu bleiben? Sie lernen an konkreten Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag wie Sie  Belastungssituationen besser abfedern können und frühzeitig Grenzen ziehen.

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Krankenhaushygiene und Infektionsprävention

08.12.2010

Kurs zur hygienebeauftragten Pflegekraft in Akut- und Rehabilitationskliniken

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Wenn der Akku leer ist - Burnout Prävention in der Klinik

10.12.2010

Woran erkennen wir echte Burnout-Gefährdung? Die Statistik der Krankenkassen verweist auf die langen Ausfallzeiten erschöpfter Mitarbeiter. An Hand der 12 Stufen des Burnout - Modells von Dr. Freiberger werden Sie über den schleichenden Übergang von Engagement zu Depression informiert. In Gruppen erarbeiten Sie Interventionsmöglichkeiten für die Betroffenen. Sie lernen sowohl betriebliche Präventionsmaßnahmen
kennen als auch persönliche Handlungsoptionen.

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