Der Kosten- und Wettbewerbsdruck im Gesundheitswesen stellt Einkäufer vor neue Herausforderungen. Steigende Personal- und Sachkosten, Änderungen bei der Einnahmesituation und eine Reduzierung der Fördermittel sowie gesetzliche Abrechnungsvorgaben erfordern ein Umdenken.
mehr...Der Kosten- und Wettbewerbsdruck im Gesundheitswesen stellt Einkäufer vor neue Herausforderungen. Steigende Personal- und Sachkosten, Änderungen bei der Einnahmesituation und eine Reduzierung der Fördermittel sowie gesetzliche Abrechnungsvorgaben erfordern ein Umdenken.
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Die Elektrokardiografie gewinnt bei der Diagnostik und Therapiekontrolle vieler Herzerkrankungen zunehmend an Bedeutung und verlangt vom Assistenz- und
Krankenpflegepersonal elektrophysiologisches Wissen, technisches Verständnis und praxisbezogene Fähigkeiten.
Die Anforderungen an leitende MitarbeiterInnen wachsen ständig. Umfangreiche Handlungskompetenz und sicherer Umgang im Personalcoaching werden vorausgesetzt. Doch der Arbeitsalltag sieht anders aus. Besonders in der Kranken- und Altenpflege ist der steigende Druck, der durch Personalknappheit entsteht, überall spürbar.
mehr...In Gesundheitseinrichtungen arbeiten Menschen für Menschen. Viele kommunizieren auf unterschiedlichen „Wellenlängen“. Da sind Missverständnisse vorprogrammiert. Wir alle wissen, Patienten- und Bewohnerzufriedenheit lassen sich nur mit förderlicher Kommunikation verbessern. Aber wie geht das und was sind die richtigen Wege dahin?
mehr...Mit dieser Methode werden Störungen, die wir uns nicht erklären können – sei es am Arbeitsplatz, im Unternehmen oder in der Familie durch Stellvertreter
sichtbar und erlebbar gemacht. Wenn wir die Ursache gefunden haben, ergeben sich für uns neue Perspektiven und gute Lösungen.
Qualität im Gesundheitswesen gewinnt nicht zuletzt durch die Verankerung im Sozialgesetzbuch, Fünftes Buch, immer größere Bedeutung. Zentrales Anliegen
ist es, Transparenz sowohl für Patienten, Mitarbeiter der Einrichtungen und die Kostenträger zu schaffen.Dadurch sollen Verbesserungspotenziale aufgedeckt und Kosten eingespart werden. Letztendlich wird aber auch die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Bereiche durch Qualitätsmanagement gestärkt. Im medizinischen Labor beschränkt sich Qualitätsmanagement nicht nur auf die reine analytische Qualität, vielmehr muss der gesamte Prozess der Dienstleistungserbringung mit Prä- und Postanalytik in die Betrachtung einbezogen werden. Auch die Bereiche Kundenorientierung und Beschwerdemanagement erhalten einen neuen Stellenwert.
In jedem Team ergeben sich gruppendynamische Spannungsfelder. Diese haben immer Einfluss auf die Motivation, die Arbeitsleistung und den „Spirit“ der
Einrichtung. Jedes Gruppenmitglied steht in der Verantwortung, an einem „reibungsfreien“ Umgang mit den KollegenInnen zu arbeiten.
In jedem Team ergeben sich gruppendynamische Spannungsfelder. Diese haben immer Einfluss auf die Motivation, die Arbeitsleistung und den „Spirit“ der
Einrichtung. Jedes Gruppenmitglied steht in der Verantwortung, an einem „reibungsfreien“ Umgang mit den KollegenInnen zu arbeiten.
Kennen Sie das Gefühl, dass Ihnen die Zeit durch die Finger rinnt? Gestiegene Arbeitsanforderungen erfordern einen durchorganisierten Tag. Doch allzu oft
erleben wir eine Fremdbestimmung, die jede Vorplanung zunichte macht. Wirklich jede?
In allen Bereichen werden Projekte initiiert, Arbeitsteams zusammengestellt und Projektleiter ernannt. Häufig fehlen Manpower und Ressourcen, Erfahrung und Fähigkeiten der Teams, um ein erfolgsorientiertes Projektmanagement zu betreiben. Die Ergebnisse sind häufig mangelhaft und führen zu Fehleinschätzungen. Projekte bleiben in der Startphase stecken, werden nebenbei betrieben, oder vorzeitig zu
den Akten gelegt. Das ist teuer und unnötig.
Immer stärker werben Medizinproduktehersteller und Arzneimittellieferanten, inzwischen aber auch viele andere Krankenhauszulieferer damit, dass ihre Produkte perfekt ins DRG-System passen. Knapp zusammengefasst, lautet die Botschaft meist: Durch den Einsatz unseres Produktes erzielen Sie wesentlich höhere zusätzliche Einnahmen, als der Erwerb des Produktes kostet. Auch ärztlicherseits werden diese Argumente oft verwendet.
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Die nosokomiale Pneumonie gehört zu den häufigst erworbenen Infektionen. Als wichtigste Risikofaktoren für das Auftreten einer nosokomialen Pneumonie gilt die Intubation bzw. Tracheostomie. Der Grund hierfür liegt in der Kolonisation des Oropharyngealraums mit pathogenen Erregern. Dabei steigt die Wahrscheinlichkeit, eine sogenannte Ventilator Assoziierte Pneumonie (VAP) zu erwerben, mit zunehmender Beatmungsdauer.
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Die angespannten Finanzierungsverhältnisse, zunehmende Leistungserwartungen sowie gestiegene Anforderungen durch QM-Zertifizierung und demographischen Wandel bewegen sowohl medizinisch als auch betriebswirtschaftlich verantwortliche Mitarbeiter. Kliniken sind zum Handeln aufgefordert. Aber wie vorgehen?
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Die Elektrokardiografie gewinnt bei der Diagnostik und Therapiekontrolle vieler Herzerkrankungen zunehmend an Bedeutung und verlangt vom Assistenz- und
Krankenpflegepersonal elektrophysiologisches Wissen, technisches Verständnis und praxisbezogene Fähigkeiten.
Eigene oder fremde Erwartungen sowie hochgesteckte Ziele und unterdrückte Bedürfnisse sind manches Mal das Eingangstor zu einem Teufelskreis. Die Waagschalen „Anstrengung“ und „Entspannung“ sind nicht ausgewogen.
Äußere Faktoren lassen das Fass überlaufen.
Anforderungen und Richtlinien der DGE müssen in der Praxis wirksam, aber auch wirtschaftlich und gesetzeskonform, zum Wohle von Patienten umgesetzt werden.
Eine ständig zunehmende Zahl von Tumorerkrankungen und die daraus resultierenden Chemotherapien stellen Ernährungsfachkräfte vor große Heraus-forderungen, denen es sich in der Praxis zu stellen gilt.
Qualitätssicherung ist auch in der ZSVA ein eminent wichtiges Thema. Es gilt, den Aufbereitungsprozess als Ganzes zu sehen und die einzelnen Schritte nachvollziehbar und reproduzierbar zu gestalten. Im Praxisseminar „ZSVA-Qualitätssicherung“ werden zwei Aspekte näher beleuchtet.
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Herzrhythmusstörungen gehören zu den häufigsten internistischen Krankheits-bildern in Klinik und Praxis. Besonders im Bereich elektrophysio-logischer Untersuchungen kommen diverse Kathetersysteme zur Diagnostik und verschiedene Verfahren zur Beseitigung von Störarealen (Ablation) zur Anwendung.
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Die koronare Herzkrankheit beschreibt die arteriosklerotischen Veränderungen an den Herzkranzgefäßen und stellt - mit allen Begleiterkrankungen und Folgekomplikationen - aus gesundheitspolitischer und –ökonomischer Sicht eine echte Herausforderung im Gesundheitswesen dar. Bei weiter steigender Tendenz wurden 2009 fast 900.000 Herzkatheteruntersuchungen mit entsprechenden Interventionen, wie Ballonangioplastie und Stentimplantation, durchgeführt.
Eine sichere Arbeitsumgebung ist besonders im Krankenhaus ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsqualität. Unser Seminar trägt dazu bei, dass Ihr technisches Personal mit medizinischen Gasen unter größter Sicherheit arbeiten kann.
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Im Seminar wird im ersten Teil auf die Belange des Datenschutzes in medizinischen Einrichtungen eingegangen. Dies betrifft im Wesentlichen den Schutz der personenbezogenen Daten der Patienten und Mitarbeiter. Basierend auf den Anforderungen und Vorgaben des Gesetzgebers werden die erforderlichen
Schritte zur Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen aufgezeigt.
Welche gesetzlichen Anforderungen müssen für das Errichten, Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten erfüllt werden? Diese Frage beantwortet die
Medizinprodukte-Betreiberverordnung, sowie das Medizinproduktegesetz.
Ob durch steigende Energiekosten, ehrgeizige Klimaziele, dem zunehmenden Kostendruck oder die steigenden Ansprüche der Patienten an Qualität, Service und Komfort – als Entscheider stehen Sie heute vor einer umfassenden Herausforderung.
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Weiterbildungskurs für die Ernennung von hygienebeauftragten Pflegekräften in Krankenhäusern, gemäß Empfehlung des Robert Koch-Institutes (10/2009). Das
Robert Koch-Institut hat 2009 Vorgaben gemacht, die bessere Bedingungen für die Patienten schaffen. Dazu gehört auch eine bessere Ausbildung des Pflegepersonals. In diesem Seminar werden die sog. Standardhygiene-maßnahmen vermittelt, die die Basis allen Tuns im Krankenhaus sind.
Der Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege ist verabschiedet! Der Expertenstandard richtet sich an Pflegefachkräfte in Einrichtungen der ambulanten Pflege, der stationären Altenhilfe sowie an Pflegekräfte in Kliniken.
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In diesem Seminar soll ein fundiertes, praxisorientiertes Basiswissen, bezogen auf den Bereich „Endoprothetik“ (Schwerpunkt Hüfte und Knie), vermittelt werden. Dem interessierten Mitarbeiter aus dem Bereich Einkauf/Verwaltung werden die
Grundlagen und Zusammenhänge aus medizinischer und auch aus ökonomischer Sicht nahe gebracht.
Wir widmen uns Inhalten, die den Einrichtungen und deren Verantwortlichen einen maximalen Nutzen in der täglichen Arbeit bieten. Bei aller Konzentration auf die tägliche Gewährleistung von bester Qualität und hoher Leistung in der Speisen-versorgung, steht die Gesamtwirtschaftlichkeit der Küche nach wie vor stark im Fokus.
mehr...Die meisten Qualitätsmanagement-Systeme beinhalten das Thema Prozesse, denen breiter Raum eingeräumt wird, um die Qualität und Effizienz zu sichern. Es geht um die Erarbeitung und Feststellung, wie gut die Prozesse Anforderungen erfüllen. Was lässt sich im Vorfeld der Prozesserarbeitung tun, um Prozesse klar und sinnvoll darzustellen, sie zu analysieren und zu verbessern? Wie lassen sich Leerlauf und Wartezeiten, Leerstand und Überbelegungen vermeiden? Ist die Investition für das Vorhaben wirtschaftlich tragfähig, und zahlt es sich in der gewünschten Weise aus?
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Die Wirtschaftlichkeit einer Einrichtung hängt primär von ihrer gesamten Belegung ab. Heutzutage reicht die übliche Produktpalette stationäre Pflege, betreutes Wohnen und ambulanter Pflegedienst, nicht mehr aus. Dieses Angebot hebt sich nicht von der Konkurrenz ab. Was aber dann? Wie kann sich eine Einrichtung auf dem Markt behaupten? Wie werden aus Interessierten Kunden? Diese Tagung will Antworten auf diese Fragen aufzeigen. Es wird sowohl theoretisch als auch anhand von praktischen Beispielen gearbeitet. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die es wünschen, können gerne die Prospekte ihrer Häuser mitbringen. Diese werden in Kleingruppen besprochen. Ebenso wollen wir einzelne Homepages analysieren.
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Speisenversorgung und deren Qualität ist ein wichtiges Marketinginstrument und somit die Visitenkarte der Einrichtung. Damit die Küchenleitung den ständig
neuen wirtschaftlichen, wie auch leistungsorientierten Anforderungen gewachsen ist, sind permanente Anpassungen erforderlich.
Vermehrt treten heute typische Managementaufgaben für die Küchenleitungen der Gemeinschaftsverpflegung in den Vordergrund. Möglichst kostengünstig beste
Verpflegungsleistungen zu erbringen und das unter Einhaltung von Zielbudgets ist, neben der Gewähr von Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Drittanbietern, mit oberstes Gebot.
Unter der Auflage der Kostenreduzierung im Klinikbetrieb, steht gerade die ZSVA immer mehr im Fokus. Nicht nur die täglichen Routine-Arbeiten in der ZSVA, sondern auch die technisch-energetischen Ansätze werden unter die Lupe genommen. Gleichzeitig gewinnt der Anspruch des Qualitätswesens immer mehr an Bedeutung.
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Fachweiterbildung von Rettungsassistenten kann Mangel an Pflegefachkräften ausgleichen. Trenkwalder Medical Care, der P.E.G.-Partner für Personalberatung
und HR-Dienstleistungen, bietet innovative Personallösungen für den Gesundheitsbereich – u. a. auch für die Bekämpfung des Personalmangels in der Pflege. Gemeinsam mit Kliniken und Rettungsdienstschulen haben die Personalspezialisten ein neues Ausbildungskonzept entwickelt, das Rettungsassistenten zu „Pflegeassistenten für Funktionsbereiche“ fortbildet.
Der Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit, Wäschequalität und Kundenzufriedenheit. Der Bewohner ist Kunde und die Qualität der Wäscherei ist eine Visitenkarte des Hauses. Die optimale Pflege der bewohnereigenen Wäsche ist ein wichtiges Qualitätsund Wettbewerbskriterium.
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Durch die Veröffentlichung von Noten in der Pflegequalität wird eine Basis der Vergleichbarkeit zwischen den Einrichtungen in der Form der Ergebnisqualität gelegt. Um so wichtiger, sich konsequent auf die Prüfung vorzubereiten oder eine bevorstehende Nachbereitung professionell zu integrieren.
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In Zeiten zunehmenden Wettbewerbs ist es wichtig, sich von Wettbewerbern positiv zu unterscheiden. Hier kommt den Einweisern eine besondere Bedeutung zu. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie durch eine strategische Kurzanalyse die Einweiser identifizieren, die für die Verbesserung Ihrer Marktposition
Als Lebensmittelunternehmer ist es erforderlich, über ein gut strukturiertes Organsisationsschema zu verfügen, in dem auch ein Pflichtenkatalog mit Vertretungspflichten festgelegt ist. Denn bei Nichtbeachtung könnte dies zu wirtschaftlichem und unternehmerischem Schaden führen. Eindeutige Strukturen und ein Krisen- und Havariemanagement geben die erforderliche Sicherheit für den Einzelnen und führen zur Minimierung von Hygienerisiken.
mehr...Zwei rechtliche Themenkreise befinden sich in einem rasanten Entwicklungsprozess: Das Gesundheitsrecht und das neue Rechtsgebiet Compliance. Aufgrund des wachsenden Bewusstseins der Öffentlichkeit für (un-) redliche Unternehmensführung stehen auch Unternehmen der Gesundheits-wirtschaft unter kritischer Beobachtung von Presse, Krankenkassen, Wettbewerbern und nicht zuletzt der Staats-anwaltschaften.
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In diesem Seminar werden Sie praxisnah und mit vielen Tipps und Tricks über eine MDK-sichere Pflegedokumentation informiert. Unter dem Motto „so wenig wie möglich, soviel wie nötig – mehr Zeit für Pflege“, bringen wir Ihnen das Basiswissen zum Thema Pflegedokumentation nahe.
mehr...Die sichere Kenntnis der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung sind für Führungskräfte im Tagesgeschäft und zur Haftungsvermeidung zwingend
erforderlich. Dieses Seminar vermittelt sichere Kenntnisse in den Bereichen Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht, Compliance und Forderungsmanagement. Führungskräfte im Gesundheitswesen sind ständig wachsenden rechtlichen Anforderungen ausgesetzt.
Stabile Geschäftsbeziehungen und nachhaltiger beruflicher Erfolg im Einkaufsmanagement von Versorgungseinrichtungen, werden durch persönliche Verhaltenskompetenz der Einkaufsleitungen entscheidend mit beeinflusst.
Das Gesundheitswesen unterliegt einem stärkeren Kostendruck als je zuvor. Grundlegende Änderungen in der Struktur und Erstattungsfähigkeit durch die Kostenträger, erfordern in immer stärkerem Maße den Einsatz umfangreicher Maßnahmen, um ein Krankenhaus, eine Rehaklinik oder ein Altenheim wirtschaftlich
zu betreiben.
Der OP gilt als einer der Kernleistungsbereiche des Krankenhauses. Aufgrund seiner zentralen Funktion, mit vielen Schnittstellen zu anderen Abteilungen, wird
der OP schnell zu einem Kristallisationspunkt bestehender Probleme in den Abläufen und Prozessen.
Mit einem Anteil von fast 30 Prozent ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Jede zehnte Frau ist davon betroffen. Jährlich gibt es fast 60.000 neue Erkrankungen, mehr als 17.000 Frauen sterben.
Ziele bei der Behandlung von Brustkrebs sind eine schnelle und präzise Diagnose, eine hohe Untersuchungsqualität sowie ein optimaler Therapieverlauf.
Die strategische Bedeutung des Einkaufs im Krankenhaus hat seit Einführung der DRGs deutlich zugenommen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Hebung von Effizienzpotentialen. Mit zunehmender Wettbewerbsintensität und Veränderung der Prozesse im Krankenhaus verändert sich aber auch das Anforderungsprofil des Einkaufs.
Stabile Geschäftsbeziehungen und nachhaltige Vertriebserfolge werden zukünftig verstärkt von einer erfolgreichen Einbindung der kundenseitigen Produktanwender beeinflusst. Die richtige Mischung zwischen Beziehungsmanagement und strategischen Einkaufsinstrumenten hat große Bedeutung.
In diesem Seminar werden neue Strukturen erarbeitet und bereits vorhandene Abläufe optimiert. So werden Freiräume und erweiterte Zeitzonen für andere Tätigkeiten geschaffen. OP-Prozessmanagement ist mehr als die tägliche Koordination der entsprechenden Abläufe.
mehr...Die größte Dauerbaustelle unseres Landes ist das Gesundheitswesen. Jedes Jahr produziert die Politik eine weitere Gesundheitsreform – mit Ausnahme der
Jahre des Bundestagswahlkampfes – die sich dann hinterher oft nur als „Reförmchen“ mit erheblichem Nachbesserungsbedarf herausstellt.
Die Anforderungen an ein sachgerechtes Beschaffungs-Controlling verändern sich kontinuierlich. Ein Treiber der Veränderungen sind die steigenden Erwartungen an Zuverlässigkeit und Variabilität der Steuerungsmöglichkeiten, die sich mit dem Controlling verbinden. Bislang war es üblich, für diese Zwecke, die Daten der Materialwirtschaft auszuwerten, um auf deren Grundlage den Beschaffungsbereich und dessen Aktivitäten zu steuern.
Der demografische Wandel kommt verstärkt in den Gesundheitseinrichtungen an. Dies zeigt sich sowohl bei den Patienten, als auch bei den Mitarbeitern. Für letztere gilt zudem, dass sie klare Vorstellungen über die qualitativen Bedingungen in ihrem Arbeitsumfeld entwickeln und diese erfüllt sehen möchten. Das Verfehlen dieser Erwartungshaltung wird mit einem konsequenten Abwanderungsverhalten ‚bestraft‘. Welche Strategien bieten sich an, um
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Änderungen oder Optimierungen im Ablauf von Arbeitsprozessen sind eine heikle Sache. Oft tritt der angestrebte Effekt nur unzureichend ein oder die Nachhaltigkeit erweist sich als nicht zufriedenstellend. Doch was sind die Gründe dafür? Erfahren Sie in einer Simulation anschaulich und intensiv „am eigenen Leib“ das Potential einer ValuMetrix Prozess-Optimierung und wie Sie Ihre kritischen Prozess-Indikatoren (KPI) und die Teamdynamik verbessern können.
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Ohne ein Mindestmaß an Beherrschung wirksamer Steuerungsinstrumente und -werkzeuge, lassen sich Managementaufgaben von Küchenleitungen in der Gemeinschaftsverpflegung heute nicht mehr bewältigen. Klare Organisations-strukturen zu schaffen, Prozesse effizient zu gestalten und beste Verpflegungsleistungen zu wirtschaftlich vertretbaren Kosten zu erbringen, ist eine stete Herausforderung.
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Vor der Qualitätssicherung steht die Aufgabe, Qualitäten zu definieren. Durchführung von Qualitätsmanagement, ein Gebot, das auch und gerade vor der Küche nicht Halt macht. Müssen doch täglich auf's Neue die vielfältigen Qualitätsanforderungen von Patienten, Bewohnern und Gästen erfüllt werden, um den nötigen Erfolg zu haben.
Vor der Qualitätssicherung steht die Aufgabe, Qualitäten zu definieren. Durchführung von Qualitätsmanagement, ein Gebot, das auch und gerade vor der
Küche nicht Halt macht. Müssen doch tagtäglich auf's Neue die vielfältigen Qualitätsanforderungen von Patienten, Bewohnern und Gästen erfüllt werden, um
den nötigen Erfolg zu haben. Ebenso ein Muss: die Beherrschung von wirksamen Steuerungsinstrumenten und -werkzeugen zur Bewältigung von Management-aufgaben.
Inzwischen hat sich in vielen Organisationen im Gesundheitswesen Case Management als Methode zur Verbesserung der Versorgungsprozesse etabliert. Krankenhäuser, Pflegestützpunkte, Sozialstationen und andere Einrichtungen setzen auf definierte Ansprechpartner, ...
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Der Bereich Logistik wird oft mit dem Hol- und Bringdienst gleichgestellt und zumeist unterschätzt. Gerade durch seine Prozessorientierung und Komplexität schlummert hier ein erhebliches Potenzial für Kliniken. Der Workshop vermittelt eine Übersicht zu allen Themen der Logistik (für Waren und Patienten) und greift einzelne Logistikbereiche vertiefend auf.
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Controlling und Kennzahlen werden im hauswirtschaftlichen Berufsalltag immer wichtiger. Der Verweis auf die Ergebnisqualität ist zur Darstellung der Leistungsfähigkeit des Bereichs Hauswirtschaft nicht mehr ausreichend.
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Die Hauswirtschaftsvisite, abgeleitet vom Begriff der Pflegevisite, ist ein Qualitätssicherungsinstrument, das mehr sein will, als eine reine Kontrolle der Ergebnisqualität. Es geht hier sowohl um Kunden- als auch um Mitarbeiterorientierung.
Mehr als 500.000 Menschen pro Jahr infizieren sich in medizinischen Einrichtungen mit multiresistenten Erregern (MRE), 20.000 bis 40.000 Krankheitsverläufe nehmen einen tödlichen Ausgang. Das geht aus dem Jahresbericht des baden-württembergischen Gesundheitsamtes hervor. Baden-Württemberg hat, wie einige andere Länder, bereits eine Landes-Hygiene-Verordnung.
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Das motorische Lernen ist ein Kernelement innerhalb des Bobath Konzeptes. Im Kurs werden die Aspekte des Lernens aus Therapeutensicht beleuchtet und im praktischen Arbeiten miteinander umgesetzt.
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Die Elektrokardiografie gewinnt bei der Diagnostik und Therapiekontrolle vieler Herzerkrankungen zunehmend an Bedeutung und verlangt vom Assistenz- und
Krankenpflegepersonal elektrophysiologisches Wissen, technisches Verständnis und praxisbezogene Fähigkeiten.
Entwicklungen in GV-Küchen tendieren deutlich dahin, auch noch so genannte “Drittgeschäfte“ außer Haus zu tätigen. Mitversorgungen von soz. Einrichtungen wie Kliniken u. Pflegeeinrichtungen mit Speisen, aber auch vermehrt von Schulen und Kitas, stehen ebenso auf der Tagesordnung, wie „Essen auf Rädern“ und der klassische Partyservice. Freie Kapazitäten in Küchen werden genutzt, um zusätzliche Gewinne und Deckungsbeiträge darüber zu erwirtschaften. Der Außerhaus-Markt wächst erkennbar kräftig.
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Der Innovations- und Kostendruck auf die Krankenhäuser hat u. a. durch eine Vielzahl politischer und rechtlicher Neuregelungen und ihrer ökonomischen
Auswirkungen zugenommen. Dienstleistungskonzepte gewinnen immer mehr an Bedeutung, wenn es gilt, Einsparpotenziale im Benchmarkvergleich aufzuzeigen,
Maßnahmen abzuleiten und gemeinsam umzusetzen, damit Krankenhäuser wirtschaftlicher arbeiten können.
Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen der Atemphysiologie, die Steuergrößen für die Spontanatmung, die Bedeutung der lungenmechanischen Parameter und macht Sie bekannt mit der Wirkungsweise der apparativen Beatmung mit ihren unterschiedlichen Beatmungsverfahren.
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Dieses Seminar stellt den medizinischen Wissensstand bei Pathomechanismen der respiratorischen Insuffizienz dar und stellt moderne Geräteentwicklungen und Entwöhnungskonzepte vor, mit denen erfolgreich eine respiratorische Therapie für den Patienten betrieben werden kann.
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In Ergänzung zu EKG Theorie & Praxis bieten wir drei Kardiologietage an. Sie haben die Möglichkeit, Ihr vorhandenes Wissen gezielt aufzufrischen und zu erweitern. Das Erlernte setzen Sie in kleinen Gruppen im Workshop direkt um.
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Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser in Deutschland und Handlungsoptionen für Krankenhäuser zur Verbesserung der Lage. Viele Krankenhäuser können eine solide wirtschaftliche Lage aufweisen, jedoch nicht alle. Im ersten Teil des Seminars sollen Analysen aus dem Krankenhaus Rating Report 2012 zur Lage der Krankenhäuser insgesamt und für spezielle Segmente dargestellt und besprochen werden.
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Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser in Deutschland und Illustration an Hand ausgewählter großer Krankenhausunternehmen. Viele Krankenhäuser können eine solide wirtschaftliche Lage aufweisen, jedoch nicht alle. Im ersten Teil des Seminars sollen Analysen aus dem Krankenhaus Rating Report 2012 zur Lage der Krankenhäuser dargestellt und besprochen werden.
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Ohne eine ausreichende Leistungs-Qualität und gute Qualitäts-Standards kann heute keine Einrichtung des Gesundheitswesens am Markt mehr bestehen. Qualitätsprüfungen des medizinischen Dienstes sind gefürchtet, und wenn einem Kunden die gebotene Qualität nicht passt, dann orientiert er sich um. Somit gewinnt das Thema “Qualität“ einen immer höheren Stellenwert.
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Im Wandel der Zeit - Wundmanagement in der Klinik heute und morgen! In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über den Stand der Entwicklung zur lokalen Unterdrucktherapie. Wie ist die Erstattungssituation und welche Möglichkeiten der Erlösoptimierung gibt es im Rahmen der lokalen Unterdrucktherapie?
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Die Elektrokardiografie gewinnt bei der Diagnostik und Therapiekontrolle vieler Herzerkrankungen zunehmend an Bedeutung und verlangt vom Assistenz- und
Krankenpflegepersonal elektrophysiologisches Wissen, technisches Verständnis und praxisbezogene Fähigkeiten.
Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hat speziell hierzu eine Leitlinie erarbeitet. Die Weiterbildung orientiert sich in seinen Inhalten daran. Aufgeteilt in vier Blöcke, mit einer schriftlichen Prüfung in Block zwei bis vier.
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Das DRG-System befindet sich seit seiner Einführung in einem konstanten Weiterentwicklungsprozess. Die genaue Kenntnis der jährlichen Veränderungen ist nicht nur Voraussetzung für die korrekte Abrechnung medizinischer Leistungen, sondern hat auch Auswirkungen auf die Anpassung der strategischen Ausrichtung der Fachabteilung und des Krankenhauses.
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Sara Burkhardt
Administration
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