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Im Mittelpunkt der Fortbildung „Palliative Praxis“ stehen betagte, von einer Demenz sowie weiteren Erkrankungen betroffene Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Das Angebot richtet sich an Mitarbeitende in Einrichtungen der Altenhilfe, der ambulanten Krankenpflege sowie der hausärztlichen Betreuung.

Inhalt

Fort- und Weiterbildung zur letzten Lebensphase

Die Basis der Implementierung palliativen Handelns besteht in der Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitenden unterschiedlicher Berufsgruppen bezüglich der Begleitung von alten, multimorbiden und dementiell veränderten Menschen in ihrer letzten Lebensphase. In diesem Sinne stellt das insgesamt 40 Unterrichtseinheiten umfassende Fortbildungsangebot nach dem Curriculum „Palliativen Praxis“ einen spannenden und realitätsnahen Schulungsansatz für verschiedene Berufsgruppen dar.

Die Kurse nach diesem Curriculum bieten außerdem die Chance, in Einrichtungen der Altenhilfe, der ambulanten Krankenpflege sowie der hausärztlichen Betreuung eine Sorgekultur in der Begleitung von Bewohnern nachhaltig zu festigen. Sie eignen sich sehr gut, als Baustein von Implementierungsprozessen eingesetzt zu werden. Die Schulungen sind ein weiterer Beitrag in der Förderung von Kooperation und Vernetzung von Hospiz- und Palliativdiensten mit stationären Einrichtungen der Altenhilfe.

  • Das didaktische Konzept der Storyline-Methode ermöglicht handlungs- und praxisorientiertes Lernen mithilfe einer fiktiven Fallgeschichte, die auf fünf Lernphasen aufbaut.
  • handlungsorientiertes aktives Lernen anhand der Storyline-Methode
  • Eigenaktivität
  • Lebenswelt- und Erfahrungsorientierung
  • Methodenmix
  • Berücksichtigung verschiedener Lernkanäle
  • Visualisierung
  • Teilnehmerorientierung
  • Feedbackkultur
  • Evaluation der Lernerfolge