WEBINAR: Infektionsschutzbelehrung als FOLGEBELEHRUNG gemäß Erfordernis für Betriebsangestellte nach IfSG § 43, über die Beschäftigungsverbote gemäß IfSG § 42

Gemäß § 1 IFSG ist es Zweck des Gesetzes, übertragbare Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern.
Personen die in Lebensmittelbetrieben (wie u.a. der Gemeinschaftsverpflegung, in Gesundheitseinrichtungen von Kliniken, Reha-Kliniken, Senioren- und Pflegeeinrichtungen) tätig sind, müssen, wenn sie mit Lebensmitteln in Berührung kommen, im Rahmen deren Herstellung, Behandlung und des Inverkehrbringens, laut Anforderung des IfSG spezifische Belehrung erhalten.
Neben der beim Gesundheitsamt zu erfolgenden Erstbelehrung, hat der Arbeitgeber Personen, die eine der in § 42 Abs. 1 Satz 1, oder 2, genannten Tätigkeiten ausüben, nach Aufnahme ihrer Tätigkeit und im Weiteren alle zwei Jahre, über die in § 42 Abs. 1 genannten Tätigkeitsverbote und über die Verpflichtung nach Absatz 2 zu belehren.

 

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Von |29 06 2020|

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